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Vier Neumünsteraner Institutionen freuen sich über einen warmen Geldregen. Unsere Genossenschaft spendete jetzt jeweils 750 Euro an den Jugendmusikverein, den Kinderschutzbund Neumünster, an die Grünen Damen des Friedrich-Ebert-Krankenhauses und an die Handiballer. Im feierlichen Rahmen überreichte Vorstandvorsitzender Carsten Henning symbolische Geldsäckchen an Vertretern der Spendenempfänger.

Und die Spende ist auch diesmal mehr als gut angelegt: 750 Euro kommen zum einen den Grünen Damen, dem ehrenamtlichen Betreuungsdienst des Friedrich-Ebert-Krankenhauses (FEK) zugute. „Wir sind 30 Mitglieder, darunter drei Herren, und stehen den Besuchern, Angehörigen und Patienten mit Rat und Tat zur Seite“, erzählten Karin Seemann und Elsbeth Reiner. So bringen sie Patienten, die das Bett nicht verlassen können, Zeitschriften aus dem Kiosk, weisen unkundigen Besuchern den Weg oder stehen auch einfach mal für einen Klönschnack parat. „Der ehrenamtliche Betreuungsdienst macht Dinge, die das Personal schlichtweg nicht leisten kann. Wir sind froh, die Grünen Damen bei uns zu wissen. Im kommenden Jahr bereits seit 40 Jahren“, verriet Maren von Dollen, Sprecherin des FEK.

Beim Jugendmusikverein fließt das Geld auf das Patenschaftskonto des Vereins. „Mit dem Konto ermöglichen wir es Neumünsteraner Kindern und Jugendlichen aus nicht so gut situierter Umgebung, dass sie dennoch nicht darauf verzichten müssen, ein Instrument spielen zu lernen. Die Idee war mal, dass wir Paten finden, die regelmäßig einen Obolus auf das Patenschaftskonto überweisen. Das hat sich leider nicht durchgesetzt, sodass wir mit verschiedenen Veranstaltungen Geld dafür generieren. Mit dieser Spende ist das Konto aber wieder gut gefüllt und wir können das Angebot weiterlaufen lassen. Das freut uns sehr, weil wieder Kinder lernen können, Musik zu machen, was ihnen sonst nicht möglich gewesen wäre“, erzählte Stefan Back vom Verein.

Till Pfaff, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Neumünster, investiert das Geld in die Fachberatungsstelle des Kinderschutzbundes. „Hier sind hauptamtlich Therapeutinnen beschäftigt, die mit Kindern arbeiten, die Opfer von sexueller Gewalt sind. Wir wollen, dass unsere Fachkräfte fachlich immer auf dem neuesten Stand bleiben, aber die Fortbildungskosten sind sehr hoch. Da sehe ich das Geld gut angelegt“, beschrieb Pfaff. Rund 300 Fälle bearbeitet die Fachberatungsstelle jedes Jahr. Der Kinderschutzbund geht von einer Dunkelziffer aus, die achtmal so hoch ist, was die Wichtigkeit dieser Einrichtung unterstreicht. „Wir setzen auch immer mehr in Prävention und sprechen das Thema offen an, das lange Zeit tabu war. Wir versuchen so viel wie möglich, um die hohen Fallzahlen zu reduzieren“, sagte Pfaff.

Von den Handiballern des SC Gut-Heil Neumünster konnte kein Vertreter anwesend sein. Unsere Genossenschaft unterstützte die Inklusions-Handballmannschaft im vergangenen Jahr bei ihrer Teilnahme an den Special Olympics in Kiel.

„Dass wir jedes Jahr dieses Geld spenden können, macht das Bonusprogramm der Stadtwerke Neumünster möglich, das vorsieht, für jede vollständige Mieterneuanmeldung über den Vermieter an die Stadtwerke dem Kundenkonto des Vermieters einen Bonus gutzuschreiben. Wir haben uns dazu entschlossen, den gesamten Erlös daraus guten Projekten und Einrichtungen in Neumünster zukommen zu lassen“, beschrieb Carsten Henning.

2019 von

Nähere Informationen zu unseren Instandhaltungsmaßnahmen 2019 erfahren Sie hier.

2019 von

Zum 31.12.2018 haben wir unsere Geschäftsbeziehung mit der Fa. Innotec beendet. Ab dem 01.01.2019 wird das Müllmanagement von den Musterknaben eG durchgeführt. 

Wir bitten evtl. Unannehmlichkeiten und Probleme in der Umstellungsphase zu entschuldigen. Bitte informieren Sie uns dann kurz. 

Vielen Dank.

2018 von

Die Baugenossenschaft Holstein (BGH) hatte ihr traditionelles Mieterjubiläum ausgerichtet. Das ist eine einzigartige Veranstaltung, zu der langjährige Mieterinnen und Mieter eingeladen sind, die 50 Jahre und noch länger eine Wohnung der BGH bewohnen. Manche von ihnen leben sogar noch in der ein und derselben Wohnung - kaum zu glauben.

BGH-Vorstandsmitglieder Angela Zett, Carsten Henning und Heinz Johannßen hießen die geladenen Gäste persönlich per Handschlag willkommen. Im großen Saal durften die Gäste Platz nehmen. Hier hatte Bettina Kruse von der BGH schon ein leckeres Frühstück für die Gäste vorbereitet.

In einem kleinen Grußwort erzählte Henning den Besuchern von aktuellen Projekten der BGH. Aber er dankte natürlich auch den langjährigen Mietern für ihre Loyalität zur Holstein. „Im Gegensatz zur heutigen Gesellschaft in der es einige Bewerber problemlos schaffen innerhalb von zwei oder drei Jahren fünf-, sechs- oder siebenmal umzuziehen, hat keiner von Ihnen in 50 Jahren Genossenschaft mehr als drei Wohnungen bewohnt. Zwölf von unseren 15 Jubilaren haben in den vergangenen 50 Jahren keinen oder nur einen einzigen Umzug gemacht“, sagte Carsten Henning, ehe die Gäste Anekdoten aus den vergangenen Jahren schließlich beim gemeinsamen Frühstück vertieften. Am Ende erhielten alle Jubilare Blumensträuße und Präsentkörbe.

Die Jubilare aus den Jahren 1967 und 1968 sind (eine Jubilarin von 1961):

Frau Schulze, Frau Reimers, Ehepaar Eggers, Frau Rettich, Frau Siemsen, Ehepaar Wittmaack, Frau Ebelt, Ehepaar Ihrens, Ehepaar Schön, Frau Brunswieck, Frau Jahnecke, Ehepaar Luy, Frau Appel, Frau Heitmüller und Frau Lüneburg

2018 von